Schmerzdiagnostik

Im Rahmen der Schmerzdiagnostik wird überprüft, um welche Art von Schmerzen es sich handelt. So unterscheidet man beispielsweise Gewebeschmerzen von Nervenschmerzen, die sich ganz unterschiedlich präsentieren, und auch ganz unterschiedlich behandelt werden müssen.

 

Nach einer gründlichen Befragung erfolgt eine körperliche Untersuchung und eine Sichtung der bisher durchgeführten Diagnoseverfahren (z.B. Röntgenbilder, Labor). Eventuell müssen Zusatzuntersuchungen durchgeführt werden, um die Diagnose  bestätigen zu können.

Erst wenn fest steht, woher die Schmerzen tatsächlich kommen, kann eine gezielte Behandlung erfolgen. So  kann beispielsweise ein Hüftschaden zu einer Verkippung des Beckens beim Gehen führen, was wiederum Schmerzen im Kreuz-Darmbeingelenk hervorruft. Die Hüfte müsste mitbehandelt werden, wenn die Schmerzen im Kreuz-Darmbeingelenk verschwinden sollen.


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