Beschwerden nach Chemo-/Strahlentherapie

Krebspatienten, die sich einer Chemo- und/oder Strahlentherapie unterziehen, leiden oft an den Nebenwirkungen dieser Therapien.
Hierzu zählen insbesondere Infektionen aufgrund der Immunschwächung (z.B. Gürtelrose), Schwäche, Übelkeit, Schleimhautentzündungen, Durchfällen, Hautverbrennungen, Nervenschäden.
Aufgrund von Blut- und Stuhlanalysen können Rückschlüsse gemacht werden, welche körpereigenen Stoffe durch Chemotherapie / Strahlentherapie angegriffen wurden und ersetzt werden müssen.
 

Im Rahmen von speziellen Ausleitungsverfahren können Schwermetalle wieder aus dem Körper entfernt werden. Viele Pflanzenheilstoffe und Homöopathika haben sich zur Symptomlinderung bewährt. Immunstärkende Infusionen können die Abwehrkräfte wieder aufbauen.

 

Durch Mirkrobiologika kann der Darm wieder seine normale Funktion ausüben. Spezielle Verfahren der Schmerztherapie bringen Linderung bei Nervenschäden nach Chemotherapie.